Wasserwelle – Die Frisur der Damen in den 20er Jahren

Die Wasserwelle ist eine Damenfrisur, die in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde und sich weltweit großer Beliebtheit erfreute. Damals kam es in der Mode und auch bei den Frisuren zu einer Revolution. Die Frauenwelt stand am Beginn der Emanzipation. Herrenkleidung wurde umfunktioniert. Die Frau von Welt trug Krawatte, Hut und Sakko. Und auch auf dem Kopf änderte sich einiges. Lange Haare, Zöpfe sowie Flechtfrisuren verloren an Bedeutung. Die Frisuren wurden kürzer, flacher und teilweise auch androgyn.

Wasserwelle: Schonende Frisur für ihre Haare

Zur Wasserwelle können sowohl lange als auch kurze Haare gestylt werden. Eine Mindestlänge bis zirka zu den Ohrläppchen ist aber eine Voraussetzung für diese Frisur. Dies gilt auch für die Stirn- und Schläfenpartie. Ein zu kurzer Pony eignet sich leider nicht zum Stylen. Widererwartend ist es eine durchaus schonende Frisur für ihre Haare. Es benötigt aber eine sehr gute Fingerfertigkeit, Ausdauer und Zeit. Für das Styling benötigen sie einige Haarklammern. Mit deren Hilfe legen sie die feuchten Haare in Wellenform dicht am Kopf an. Diese Spezialklammern nennen sich im Übrigen „Wellenreiter“. Wenn die Wellen gelegt sind können sie haarschonend luftgetrocknet werden. Unter Verwendung eines Hitzeschutzes können Sie die Haare auch mit einem Föhn trocknen. Als Abschluss benutzen sie ein Glanzlack um den typischen seidigen Schimmer zu erhalten.

Lust auf eine traumhafte Abendfrisur?

Da es in der Regel schlichtweg unmöglich ist sich eine Wasserwelle selbst zu stylen sind wir gern für Sie da. Einer unserer Spezialisten auf diesem Gebiet kann ihnen eine traumhafte 20er Jahre Frisur zaubern. Besuchen Sie einen unserer Salons in Leipzig oder Magdeburg! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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